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Katholische Pfarrei
Unsere Liebe Frau Wetzlar

Die Firmung bedeutet für mich, Gott sowie auch Jesus seinen Sohn und die Mutter Maria besser kennenzulernen. Auch die Fragen über Gott, Jesus und Maria beantwortet zu bekommen.
Der Sinn des Glaubens bedeutet für mich, dass jemand über mich wacht und mich auf meinen Wegen begleitet. Auch wenn es nicht so gut läuft, kann ich mit Gott und Jesus reden.
Dir Kirche bedeutet für mich, eine Heimat oder einen Zufluchtsort zu haben, wo ich mich wohl und geborgen fühle.


Mir hat gefallen, dass der Unterricht interessant und abwechslungsreich gestaltet wurde. Das gemeinsame Frühstück in der Gruppe war auch schön. Für mich ist die Kirche wichtig, weil ich meinen Weg von der Taufe über die Kommunion und Firmung bis zur kirchlichen Hochzeit gehen möchte. Für mich ist der Glaube wichtig, da ich mich immer an Gott wenden kann.


Die Vorbereitung zu unserer Firmung war eigentlich wegen der Pandemie kurz aber sehr intensiv. Durch die Corona war das alles nicht so einfach, aber wir haben das Beste draus gemacht. Wir haben uns eine Woche lang in der Kirche getroffen, es war eine schöne Zeit Wir haben sogar einen Ausflug nach Frankfurt gemacht. Mit der Firmung bestätigen Mädchen und Jungen das Taufversprechen, das ihre Eltern und Paten für sie abgegeben haben. Sie sind danach Katholiken mit allen Rechten und Pflichten. Die Firmung ist so etwas wie Vollendung der Taufe. Das bedeutet: wer gefirmt werden möchte, muss bereits getauft sein und er muss der katholischen Kirche angehören. Die Firmung ist das Sakrament der Bestärkung des jungen Menschen in seinem Christsein. Das Sakrament der Firmung vertieft in besonderer Weise den Übergang vom Kind sein zum Erwachsen werden. Nach der Firmung gilt man als erwachsen und darf sogar Taufpate werden.


Ich fand die Vorbereitung unter Corona-Bedingungen den Umständen entsprechend gut. Natürlich hätte man ansonsten viel mehr machen können aber wir haben das Beste aus der Situation gemacht. Ich freue mich jedenfalls auf meine Firmung und hoffe, dass sie stattfindet. Ich fände es nicht richtig sie zu verschieben, wir müssen die Regel einhalten aber ich finde, dass unter Corona nicht alles ausfallen darf. Für mich ist der Glaube an Gott etwas sehr persönliches. Ich mache mir sehr oft alleine Gedanken darüber, bin jedoch ein Mensch der seinen Glauben nicht so gerne öffentlich teilt.


Ich war zur Firmvorbereitung im Glaubenskurs bei Joachim Schaefer. Ich finde, dass es sehr hilfreich war, da man viele Fragen stellen konnte und man vieles auf den Weg mitbekommen hat. Ebenso finde ich gut, dass wir uns oft im Dom getroffen haben. Dadurch konnte ich den Dom genauer „kennenlernen“, da ich davor noch nicht so oft da war. Wir sind oft in die verschiedenen Kapellen gegangen und haben dort „Unterricht“ gemacht und gebetet. Mir hat die Vorgehensweise sehr gefallen, da wir uns zuerst mit uns selbst beschäftigt haben und dann zur Gemeinschaft rübergegangen sind. Die Atmosphäre im Kurs war auch immer sehr angenehm und ich habe mich wohl gefühlt. Die Firmung soll mich näher zur Kirche und zum Glauben bringen und diesen verstärken. Ich erhoffe mir eine stärkere Bindung zum Glauben und vor allem zu Gott. Wie ich finde ist der Glaube ein persönlicher Rückzugsort, welcher immer da ist, egal ob es um Positives oder Negatives geht. Es gibt immer jemanden, der einem zuhört und den richtigen Weg weist. Man beschäftigt sich durch den Glauben mehr mit sich selbst, wodurch man im Alltag mehr auf Andere achtet. Besonders in der aktuellen Situation finde ich die Kirche besonders wichtig, da man sich trotzdem treffen kann, aber auch ohne sich zu sehen durch den Glauben verbunden ist. Ich hoffe ich konnte meine Gedanken gut und verständlich aufschreiben.


Ich glaube an das Wort Gottes. Und daran, dass jeder Mensch, der an Jesus glaubt immer leben wird. Ich glaube daran, dass es „Gutes“ und „Schlechtes“ auf dieser Welt gibt. Auch wenn ich es mir bei vielen Menschen sehr schwer vorstellen kann, denke ich, dass Jeder etwas im Herzen liebt, auch wenn es vielleicht klein ist. Ich glaube an die Zehn Gebote. Ich weiß, dass ich es nie schaffen werde sie mein ganzes Leben einzuhalten, aber versuchen werde ich es so gut ich kann.
Ich glaube daran, dass Teufels Handwerk auf dieser Welt ist und wir aufpassen müssen, welche Entscheidungen wir treffen. Dabei stehe uns Gott immer bei.
Ich glaube an ein Leben nach dem Tod bei dir im Paradies. Ich habe oft meine Bedenken, doch wenn ich darüber denke, denke ich an Jesus und vertraue dir. Im Namen das Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen


Ich glaube an Gott, den Vater und Schöpfer des Himmels und der Erde. Ihm ist egal, ob ein Mensch arm oder reich ist, er erfolgreich im Leben oder von Misserfolg geplagt ist, er liebt alle Menschen und schätzt sie alle gleich wert, als seine „Brüder und Schwestern“. Ich glaube an Jesus Christus, seinen Sohn, er verkörperte den Menschen wie Gott ihn sich vorstellte. Ein Mensch, der vergibt, liebt, anderen hilft und gegen Ungerechtigkeit kämpft. Gott ist so fern aber doch so nah, er ist in unserem Herzen und Geiste und spendet uns Trost in schwierigen Zeiten. Wir können mit ihm die guten sowie schlechten Seiten unseres Lebens bewusst wahrnehmen. Er vergibt uns unsere Sünden, denn wir sind auch nur Menschen, und Menschen machen eben auch Fehler. Gott gab uns die Kraft, in gefährlichen Situationen zu kämpfen jedoch immer ohne Gewalt und Hass. Das, was Gott uns lehrte, ist zu beschreiben mit der Nächstenliebe, und wenn wir das berücksichtigen, werden wir ein erfülltes Leben leben und in das ewige Leben auferstehen.


Ich glaube an einen barmherzigen Gott, der seine schützende Hand über uns alle hält, und jedem, der es bei ihm, Kraft und ein offenes Ohr schenkt.
Und obwohl wir Gott nicht immer erkennen und anfangen zu zweifeln, empfängt er uns mit offenen Armen und verzeiht uns unsere Fehler. Ich glaube an Jesus Christus, der durch seinen Tod eine Verbindung zwischen Erde und Himmel geschaffen hat und uns Dinge, wie Vertrauen und Nächstenliebe lehrte.
Ich glaube an den heiligen Geist, der mich vor schlechten Entscheidungen bewahrt und mir hilft, meinen richtigen Weg zu finden.


Ich glaube an einen guten Gott, der mir Meine Fehler verzeiht und mich auf den richtigen Weg leitet. Ich glaube an Jesus Christus, der für uns irdisch wurde und unsere Sünde zu vergeben. Ich glaube an den Heiligen Geist, der mich vor schlechten Entscheidungen schützt und immer für mich da ist.


Ich glaube an Gott, welcher das Fundament allen Lebens errichtet hat. Der aus Liebe seinen Sohn geopfert und die Menschen von ihren Sünden befreit hat. Er ist allgegenwärtig und allmächtig. Es gibt keine säkulare Kraft, welche ihn in Schranken weisen könnte. Man kann sich auf ihn verlassen. Selbst wenn man sich einsam fühlt, hält er eine schützende Hand über einen. Er ist der einzige, welcher die Macht des Todes aufheben und die Angst vor ihm nehmen kann. Er ist ein gerechter und liebender Vater gleichzeitig aber auch ein Richter, welcher den Menschen eine vertretende Moral vorgibt.
Ich glaube an Jesus Christus, welcher die Sünden aller Menschen auf sich genommen und uns von ihnen befreit hat. Er ist Gottes irdisches Zeichen, um uns den Glauben und die geistliche Denkweise näher zu bringen.


Mein Glaubensbekenntnis ist, dass ich im Allgemeinen an Gott glaube doch es Momente gib, wo ich manchmal alles nochmal hinterfrage und viel nachdenke, und das noch bis heute doch ich gehe davon aus, dass es ihn gibt.


Ich glaube an Gott, den Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Ich glaube an Jesus Christus, Gottes Sohn, der unsere Sünden auf sich nahm, am Kreuz gestorben ist, hinabgestiegen ist in das Reich des Todes und am 3.Tage auferstanden ist.
Ich glaube an den heiligen Geist, die Heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen und die Vergebung der Sünden.


Ich glaube an Gott, der uns, seinen Kindern, das Leben auf Erden schenkt. Ich glaube an Jesus, die menschliche Gestalt Gottes, der für uns am Kreuz gestorben ist, um unsere Sünden zu vergeben. Ich glaube an den heiligen Geist, der jeden von uns Menschen erfassen kann. Ich glaube an Maria, die Jesus als Jungfrau auf die Welt gebracht hat. Ich glaube daran, dass Gott uns in jeder Lebenslage beisteht, zu dem wir mit all unseren Problemen und Ängsten kommen können. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, in welcher Form weiß ich nicht. Ich kann es mir auch nur schwer vorstellen, aber ich glaube daran.


Die Firmvorbereitung war komplett anders als ich erwartet habe. Das liegt aber daran, dass Corona uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Dennoch war es eine sehr schöne, lehrreiche Zeit in der man den Zusammenhalt, vor allem durch Corona, noch mehr gespürt hat. Die Firmung bedeutet mir persönlich sehr viel. Es ist der letzte Schritt um als erwachsen in der Kirche zu gelten. Man fühlt sich vollständiger und weiß, dass man dann also vollwertig in der Gemeinde gilt.
Die Kirche hat für mich den Sinn, Menschen mit gleichem Glauben zusammen zu bringen, um miteinander Gott zu preisen, Gottes Wort zu verkünden und den Glauben miteinander zu leben. Es bedeutet für mich Gemeinschaft. Es wird Glück, Trauer, Freude geteilt und Frieden und Segen weiter gegeben.
Der Glaube hat den Sinn trotz allem was geschieht Sicherheit, Vertrauen, Hoffnung und Halt zu geben. Um ihn auszuüben braucht man keinen bestimmten Ort oder ein bestimmtes Gebäude man muss nur von ganzem Herzen an Gott glauben.


Also ich bin schon seit klein auf katholisch und kenne die Kirche seit klein auf. Ich hab viel über die Kirche gelernt, hab Sachen erfahren, die ich noch nie wusste. Die Kirche hat eine Bedeutung für mich, weil ich an Gott und Jesus glaube. In der Kirche geht es um Liebe, Gesundheit und Glück, meiner Meinung nach, und ich finde, dass sowas wichtig ist. Die Kirche hat einen Einfluss auf mich, wenn ich in der Kirche bin, denke ich sofort an Gott und an Jesus. Die Firmung hat auch etwas damit zu tun. Bei der Firmung hab ich viel gelernt über die Welt und Gott… Die Firmung bedeutet für mich im Großen und Ganzen, dass Gott immer über uns wacht und uns beschützt.


Ich glaube an Gott der Himmel und Erde erschaffen hat der Schöpfer unserer Welt. Der immer bei uns ist obwohl wir ihn nicht sehen. Ich glaube an Jesus Christus, der in einem Stall von der Jungfrau Maria geboren worden ist. Dann verraten, verurteilt sowie gekreuzigt worden ist und am 3.Tag von den Toten auferstanden ist.
Ich glaube an den Heiligen Geist, der bei jeder Frau sowie bei jedem Mann ist und bei den Menschen den guten Willen hegt und nicht den schlechten Willen. Ich glaube, dass unsere Sünden vergeben werden, und wir vergeben auch die Sünden der anderen.


Ich weiß nicht, ob es einen Gott gibt, der die Welt in 7 Tagen erschaffen hat und über das Wasser gelaufen ist. Aber ich möchte es für mich herausfinden.
Ich glaube, dass es wichtig ist aktiv über den Glauben nachzudenken und erwarte von anderen wie auch von mir Verständnis für andere Meinungen. Ich wurde vor gar nicht allzu langer Zeit als ungläubig bezeichnet, weil ich Geschichten aus der Bibel in Frage gestellt habe. Ist es nicht unser gutes Recht zu hinterfragen? Es ist ganz sicher nicht feige, blöde oder ungläubig, sondern in aller ersten Linie menschlich. Wenn du jemanden gerade kennenlernst hinterfragst du fragwürdige Geschichten auch, bis das Vertrauen mit der Zeit wächst und du der Person einfach glaubst. Genauso ist es mit Gott. Ich lerne ihn gerade erst kennen und werde vielleicht mein Leben lang nicht damit aufhören. Denn Gewissheit, ob das was unser Freund uns sagt die Wahrheit ist können wir nicht erlangen. Das bedeutet Glauben: Vertrauen, nicht wissen und gerade das macht es für mich so schwer. Aber wenn es wirklich einen Gott gibt, dann glaube ich an einen Freund, der nur Gutes will, der niemanden von der Liebe abhält, ganz gleich welche Form und auch nicht nur Männer an den Altar lässt.
Um die Beschreibung hier etwas schöner zu gestalten habe ich noch ein Lied rausgesucht, dass den Freund, den ich mir wünsche gut beschreibt „you will be found“


Also ich glaube an Gott und ich bin auch Stolz auf meinen Glauben. Doch an manchen Momenten des Lebens zweifle ich manchmal dass es einen Gott gibt. Ich denke auch das es richtig ist an ihn zu glauben. Ich glaube ihn gibt es nur nicht das er immer da ist. Und ich glaube vieles in der Bibel nicht ich sie haben vieles erfunden um es interessanter zu machen. Doch Personen wie Jesus, Mose… gab es und gibt es weiterhin in unserem Herzen.


Ich wollte ihnen noch mein Statement zur Firmungsvorbereitung geben und ihnen sagen, dass ich die Zeit echt genossen habe. Ich hätte nicht gedacht, dass die Zeit bei der Firmungsvorbereitung so viel Spaß machen, und ich auch dadurch so viele neue Sachen anders sehen würde. Sie haben während der Zeit viele Sachen gesagt, die mich zum Nachdenken gebracht haben und ich habe jetzt auch ein sehr anderes Bild über die Religion (Im Positiven). Vielen Dank nochmal für die schöne Zeit und viel Glück und Gesundheit Ihnen und Ihrer Familie in der Zukunft.


Ich gehe zur Firmung, da ich Taufpatin von meinem Neffen werden möchte. Wir hatten leider nicht viele Treffen wegen der jetzigen Situation, aber es hat immer viel Spaß gemacht.
Die Kirche ist für mich wie ein Zufluchtsort, wenn ich mal einen schlechten Tag habe dann bete ich zu Gott und rede mit ihm. Es fühlt sich für mich so an, als ob da wirklich jemand ist und mir zuhört. Ich glaube auch daran, dass Gott uns beschützt und für uns da ist. Auch wenn wir Menschen Fehler machen, wird uns vergeben, denn kein Mensch ist perfekt.


Mir hat die Firmvorbereitung gut gefallen, da trotz der Pandemie alles gut organisiert stattgefunden hat und ich habe mich dazu entschieden, die Firmung zu machen, um meinen Glauben fortzuführen.


Hier mein Statement. Anfangs ehrlich gesagt, dachte ich, dass die Firmvorbereitung keinen Spaß machen wird. Doch in dieser Woche - muss ich gestehen, es waren die besten 5 Tage, die ich in den Ferien je Verbracht habe. Diese Gemeinschaft die wir da hatten, dieses Zusammenleben, das fand ich toll! Und in diesen 5 Tagen habe ich erkannt, wie schön die Kirche sein kann. Ich habe erkannt, dass Kirche ein Ort ist, wo man Ruhe findet, den Frieden mit sich selbst, und ich habe gelernt, dass Kirche noch viel mehr als dieses. Seit diesen 5 Tagen habe ich eine komplett neue Einstellung gegenüber Gott und meinem Glauben (Im positiven Sinne). Dafür wollte ich dir danken Janusz. Vielen Dank für diese tollen Tage.🙂


Aus meiner Sicht waren die Ersatztage der Firmvorbereitung, eine gelungene Sache. Jeder Tag war besonders und interessant, da wir täglich etwas Neues gemacht/hinzugefügt haben. Mir gefiel es sehr, als wir zum Altenberg gemeinsam gegangen sind und dort dann über unsere eigenen Fragen sprachen. Ich finde, dass wir leider nicht viel miteinander gearbeitet haben, sodass wir uns weniger über Thema selbst unterhalten und andere Meinungen suchen konnten z.B. die Sakramente.
Glaube:
Der Glaube an die Trinität gibt mir die Kraft, meist nicht in unserer heutigen Welt allein zu sein. Ich behalte mir deshalb immer im Kopf, dass jemand bei mir ist der auf mich Acht gibt. Jesus ist der beste Freund, den man haben kann. Er verlässt mich nicht, auch in schweren Zeiten, und kann mir immer zuhören. Ihm (auch dem Herrn) kann ich alles anvertrauen, was mir auf dem Herzen liegt, auch wenn er schon weiß, was ich sagen möchte. Der Glaube gibt mir den Weg, die Wahrheit und zeigt mir das Leben, wie ich zu Gott komme und wie ich zu leben habe.
Firmung:
Die Firmung ist für mich ein weiterer Schritt, um mir bewusst zu machen, woran ich glaube. Sie gibt mir die Möglichkeit, Menschen kennenzulernen, die vielleicht genauso Gott lieben, wie ich ihn liebe. "Wir lieben, weil er uns zuvor geliebt hat."-1.Johannes 4,16
Vor allem aber ist die Firmung eine Bestätigung oder das Bekennen zu meinem Glauben. Außerdem bringt sie mir die Sakramente näher, die für mich als Gläubigen wichtig sind. Die Sakramente sind ein wichtiger Bestandteil unseres christlichen Zusammenlebens.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.


Mir hat die Firmenvorbereitung sehr viel Spaß gemacht - trotz der Umstände wegen Corona hatte man das Gefühl, Gott wieder bei den Firmvorbereitungen näher zu kommen. Allerdings ist es schade, dass manchmal keine Treffen mehr stattgefunden haben und es ab und zu kompliziert war, mitzubekommen, wie der weitere Plan ist. Ich hätte mir gewünscht, dass es öfters zu einem Treffen gekommen wäre, damit wir nochmal mehr über Gott und unseren Glauben reden können. Mein Glaube zu Gott ist für mich sehr wichtig. Wenn es mir mal nicht gut geht, gibt er mir Hoffnung und Geborgenheit. Ich lerne vieles in meinem Leben dazu. Als Christin, ist es mir wichtig, mit Respekt, Toleranz und Wertschätzung die Menschen wahrzunehmen und sie zu achten und zu lieben. Durch die Firmung kann ich noch näher bei Gott gelangen.