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Katholische Pfarrei
Unsere Liebe Frau Wetzlar

Ökumene und Simultankirche

In Wetzlar teilen sich evangelische und katholische Christen den Dom als Gotteshaus (sog. Simultankirche). Wann die gemeinsame Nutzung ihren Anfang genommen hat, lässt sich heute nicht mehr ganz genau feststellen, fundierten Recherchen zufolge kommen die Jahre 1525, 1542 oder 1565 hierfür in Frage.
Sind Simultankirchen an sich schon recht selten, so ist es in Wetzlar eine Besonderheit, dass beide Konfessionen den gleichen Gottesdienstraum und Altar nutzen. Das ist allerdings erst seit dem Ende des 2. Weltkriegs der Fall, da ein Bombentreffer im März 1945 den Lettner, den „Raumteiler“ zwischen (katholischem) Chor und (evangelischem) Haupthaus des Doms zerstörte. Diese Trennwand wurde bewusst nicht wieder aufgebaut.
Regelmäßige ökumenische Feiern führen heute beide Konfessionen am Pfingstmontag, zu Silvester und zum Totengedenken im November zusammen.

Weiterlesen ...Zwei Kirchenmusiker und ihr Instrument: Dietrich Bräutigam (ev.) und Horst Christill (kath.) freuen sich, dass die Wetzlarer Domorgel in ihrer beeindruckenden Klangfülle zu ihrem 60-jährigen Jubiläum dank pfleglicher Behandlung in gewohnt guter Verfassung ist.

Weiterlesen ...Das von Horst Christill anlässlich des 70. Jahrestages der zerstörung des Wetzlarer Doms komponierte Requiem wurde am 08.03.2015 uraufgeführt. Wohl über 130 Chorsänger, Solisten und Instrumentalisten brachten ein gewaltiges Werk zu Gehör.

 

 

 

 

 

 

Weiterlesen ...Den 70. Jahrestag der Zerstörung des Wetzlarer Doms begingen die beiden Domgemeinden mit einem ökumenischen Gottesdienst.

Weiterlesen ...Am 06.12.2014 war hoher Besuch angesagt: Der Ministerpräsident des Landes Hessen, Volker Bouffier, hatte unseren Dom für sein Weihnachtskonzert ausgesucht.

Weiterlesen ...Das hätte so mancher Pfarrer gern: Den Dom bereits eine halbe Stunde vor Beginn voll, eine fröhliche Schar aufmerksamer Zuhörer, die sich eineinhalb Stunden lang aktiv beteiligt.

 

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Vielerorts, so auch in Wetzlar, wird der Pfingstmontag regelmäßig als Tag der Ökumene begangen: Evangelische und katholische Christen feiern im Dom gemeinsam Gottesdienst.
Dieser ist besonders als Fürbitt- und Segnungsgottesdienst gestaltet. Etliche ehrenamtliche Helfer/innen und der Malteser-Hilfsdienst sorgen dafür, dass auch gehbehinderte Bewohner/innen des nahe gelegenen Altenheims Gelegenheit haben, den Dom zu besuchen.
Im Gottesdienst kann jede/r Besucher/in sich mit einem persönlichen Anliegen an eine/n der Zelebrant/innen wenden und hierfür einen Segen erbitten.