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Katholische Pfarrei
Unsere Liebe Frau Wetzlar

Responsum

  

„Uns reicht es!“, so beginnt das neue Video auf dem Youtube-Kanal „JUBL“ der Jugendeinrichtungen und -verbände im Bistum Limburg. Gemeinsam rufen sie unter dem Motto „Werde #mutmacher_in“ dazu auf, Selfie-Videos mit den eigenen Vorstellungen von Kirche zu schicken. Hintergrund ist die am 15. März 2021 in Rom veröffentlichte Note „Responsum ad dubium“, in der sich die Kongregation für die Glaubenslehre gegen eine Segnung von homosexuellen Paaren ausspricht. „Das war jetzt wirklich der letzte Tropfen, der ein Fass, was sich schon so lange füllt, zum Überlaufen gebracht hat“, sagt Alexandra Krämer, Jugendbildungsreferentin in der Jugendkirche Crossover, im Video.


Selfie-Videos mit Weckrufen
Die vielen Reaktionen auf das Nein von Rom hätten gezeigt, wie wichtig der synodale Weg sei, bei dem unter anderem Fragen nach Machtstrukturen, der Frauenrolle in der Kirche oder der Sexualmoral neu diskutiert würden. „Zusammen gehen wir diesen synodalen Weg. […] Wir können etwas bewirken, wenn wir zusammen stehen“, so Krämer. Deshalb wollen die Jugendeinrichtungen und -verbände des Bistums auf ihrem Youtube-Kanal und auf ihrer Instagramseite (@jubl.yt) eine Plattform für Weckrufe bieten.

Wer mitmachen möchte, kann ein Selfie-Video mit seinen Vorstellungen von Kirche oder guten Worten für den synodalen Weg drehen und per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken. „Es liegt jetzt an uns“, sagt Krämer, „lasst uns #mutmacher_innen werden!“